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Bei Bilderbuchwetter veranstaltete der Heimatverein am dritten Adventssonntag seinen „Advent im Hartmannhaus“. Garten und Haus waren tief verschneit, zahlreiche Kerzen und Feuerschalen beleuchteten das Heimatmuseum stimmungsvoll. In der weihnachtlich geschmückten Stube wurde Weihnachtsschmuck gebastelt, den die Besucher gleich mitnehmen konnten. Museumsleiterin Josephine Berger las aus der Fischeriana über adventliches und weihnachtliches Brauchtum im alten Oberdorf vor.

Bei der Frühsommerexkursion des Heimatverein Marktoberdorf e.V. nach Füssen führte Herbert Wittmann 20 Vereinsmitglieder in die Arbeiten des in Sameister geborenen Füssener Baumeisters Johann Jakob Herkomer ein.

Im September 2016 veranstaltete der Heimatverein erstmals eine kleine Feier zum Weltkindertag, zu dem Kinder und ihre Eltern herzlich eingeladen waren. Es wurde gemeinsam gesungen und gebetet und an die Kinderrechte erinnert. Hannelore und Herbert Leonhart vom Heimatverein und Diakon Elmar Schmid gingen mit den etwa 25 Teilnehmern vom Parkplatz des Waldkindergartens beim Ettwieser Weiher hinauf zur Kindle-Kapelle.

Jahrhundertelang wurde vergeblich versucht, in Bayern Maulbeerbäume heimisch zu machen. Nicht zuletzt um Seidenraupen, die Raupen des Seidenspinner-Schmetterlings, zu züchten. Auch im damaligen Markt Oberdorf wurden Anfang des 19. Jahrhunderts auf Anordnung der Regierung am Schlossberg, entlang des Weges vom Mesnerhaus bis zur Villa Seelos, Maulbeerbäume gepflanzt. Von den sechs Arten die es gibt, wurden hier jedoch der rote und der Moretti-Maulbeerbaum mit süßen Früchten bevorzugt, während sich nur der weiße Maulbeerbaum zur Zucht von Seidenraupen eignet. 

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