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Oberdorfer Kapellengeschichten

Radltour des Heimatvereins

Eine Kapellenradltour veranstaltete der Heimatverein heuer wieder. Matthias Kelz hatte dafür eine Route im Westen und Norden von Marktoberdorf zusammengestellt und kundige Führer organisiert. Die Kapelle St. Anna und Joachim in Weibletshofen, zur Zeit mitten im Baustellenausweichverkehr, war die erste Station der Radler.

Haben Sie Ihr "Lieblingsstück" im Stadtmuseum entdeckt? Möchten Sie mehr über dieses Ausstellungsstück erfahren? Dann ist unsere Aktion "Lieblingsstücke" genau das Richtige für Sie!

In liebevoller Recherchearbeit erstellt unsere Museumsbetreuerin Kornelia Hieber für Sie eine detaillierte Beschreibung Ihres "Lieblingsstücks".

Sind Sie neugierig geworden und möchten gerne genaue Informationen zu Ihrem "Lieblingsstück" aus dem Museum? Dann nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Texte zu den bereits recherchierten "Lieblingsstücken" finden Sie hier auf der Homepage unter ARCHIV / LIEBLINGSSTÜCKE.

Und hier entdecken Sie Ihr persönliches "Lieblingsstück":

Stadtmuseum Marktoberdorf / Öffnungszeiten: Mittwoch 14-16 Uhr und Sonntag 10-12 Uhr sowie 14-16 Uhr

 

 

                                                                                                            
 

Schon jetzt ist sie der Liebling aller Brautpaare, die sich für eine Trauung im Hartmannhaus entscheiden: die frisch renovierte Kutsche des Heimatvereins. Sie wurde etwa 1935 hergestellt und später von der Familie Brenner aus Kohlhunden dem Heimatverein überlassen. Die Zeit hatte ihre Spuren hinterlassen: Polster und Himmel waren zerschlissen, das Lederverdeck gesprungen, der Spannrahmen verbogen und zum Teil gebrochen. Der Heimatverein wollte sie renovieren lassen und wurde bei der Autosattlerei und Polsterei Scupin in Kaufbeuren fündig: Dort suchte die Meisterschülerin Theresa Steiner nach einer geeigneten Aufgabe für ihr Meisterstück und machte sich mit Begeisterung und Kreativität an die ungewohnte Arbeit.

Einen sehr interessanten Nachmittag durften kürzlich die Teilnehmer*innen an der Führung durch das Feuerwehrmuseum in Kaufbeuren erleben. Unter der Leitung von zwei sympathischen und kompetenten Führern ging es in Kleingruppen durch die Dauerausstellung sowie in die Sonderausstellung zum Thema "Zugunglück in Aitrang 1971". Die Sonderausstellung ist eine Kooperation des Feuerwehrmuseums und der Eisenbahnfreunde Kaufbeuren. So sollen die Helfer, die vor über fünfzig Jahren am Unglücksort waren, nochmals gewürdigt werden. In über 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit haben die Eisenbahnfreunde ein Diorama erstellt, welches die Unfallstelle und die Bergungsarbeiten abbildet. Zusätzlich wurden Zeitzeugen befragt, Archivmaterial ausgewertet und Ausstellungstücke aufgestöbert. Herr Klust von den Eisenbahnfreunden hat sehr detailiert und bestens informiert über die damaligen Ereignisse berichtet. Auch die Führung durch die Dauerausstellung war sehr kurzweilig und interessant. Ein Besuch, der sich auch mit Kindern und Enkeln auf jeden Fall lohnt!

Die Sonderausstellung wird noch bis Ende Oktober 2022 gezeigt, die Öffnungszeiten sind auf der Website des Feuerwehmuseums zu finden:

https://www.fwm-kf-oal.de/

https://www.eisenbahnfreunde-kf.de/

 

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