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Bei der Frühsommerexkursion des Heimatverein Marktoberdorf e.V. nach Füssen führte Herbert Wittmann 20 Vereinsmitglieder in die Arbeiten des in Sameister geborenen Füssener Baumeisters Johann Jakob Herkomer ein.

 

 

Der Rundweg durch die Stadt führte vom Parkplatz über die Lechbrücke (von der wir eine wunderschöne Aussicht aufs Kloster und das hohe Schloss genossen) zur Spitalkirche mit ihrer eindrucksvoll bemalten Fassade. Gleich um die Ecke, in der St. Magnuskirche, die Herkomer nicht mehr vollenden konnte und die nach seinem Tod sein Neffe Johann Georg Fischer aus Marktoberdorf fertigstellte, erwartete uns dann bereits der Mesner. So konnten wir nicht nur die Kirche und die Kapelle im Untergeschoß besichtigen, sondern auch den Chorbereich mit der liegenden Orgel (ihre Pfeifen sind liegend angebracht, was sehr selten ist) und die interessante Sakristei.

 

 

Danach führte unser Weg durch die Fußgängerzone zur Kreuzkirche, Herkomers letztem Auftrag in Füssen, die heuer 300 Jahre alt wird. Auch dort erläuterte uns Herbert Wittmann herausragende Kunstwerke. Über das Franziskaner „Klösterle“ und den alten Friedhof wanderten wir anschließend zur vergleichsweise puritanisch ausgeschmückten Franziskanerkirche und zum Ende der durch ganz Deutschland führenden romantischen Straße. Von dort hatten wir wieder einen herrlichen Blick aufs hohe Schloss und die dahinter aufragenden Berggipfel. Danach führte unser Weg wieder ein Stück entlang des Lechs zurück zur Spitalkirche. 

Nach einer gemütlichen Einkehr gegenüber dem St. Mangkloster fanden sich die einzelnen Fahrgemeinschaften wieder zusammen für die Rückfahrt. (R. Klimm).

 

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